von Susanne Lux
Hatschi
Cally Stronk/ Judith Drews
2010, Unzerr., ab 2 J.
978-3-314-10038-3, NordSüd Verlag, 8.95 EUR
Ein ganz einfaches Buch über den kleinen, kranken Hasen, der ganz elend in seinem Bett liegt, glücklicherweise aber viel lieben Besuch erhält. Und alle bringen ihm etwas mit: Ein kleines Geschenk, frische Luft, einen Teddy, Sonnenschein. Nach und nach fühlt sich der Hase immer besser. Nun noch ein dicker Kuss von Mama, und morgen wird er schon fast wieder gesund sein. – Fürsorge tut eben gut und wirkt heilend! Sehr, sehr niedlich!
Die Geschichte von der hungrigen Boa
Marine Ludin
2011, ab 3 J.
978-3-905871-27-2 Bajazzo Verlag, 12.90 EUR
“Es war einmal eine Boa. Die hatte großen Hunger…“ So großen Hunger, dass nacheinander Hänsel und Gretel, die drei kleinen Schweinchen, die vier Bremer Stadtmusikanten und viele andere, denen sie nacheinander begegnet, dran glauben müssen… Das Ganze wird wunderbar lakonisch in wenigen Worten erzählt, und man ahnt mehr als dass man weiß, was aus diesen Märchengestalten geworden ist. Einzig die Boa, die immer dicker wird, lässt uns das Schicksal ihrer Gegenüber ahnen. Bis wir auf der letzten Seite Gewissheit erhalten, denn im Inneren der Schlange gibt es ein fröhliches Stelldichein. Wunderbar verrückt-lustig und moralinfrei!
Die Geschichte vom Zyphius
Robert Göschl
2011, 60 S. mit Aufklebern und Poster, ab 3 J.
978-3-902373-69-4, Luftschacht Verlag, 19.40 EUR
Ihr kennt ja sicher alle den Zyphius. Diesen feuerspeienden, bestachelten Tiefseefisch mit dem giftigen Atem und der Löwenmähne. Nein? Wirklich nicht? Der ist aber sehr bekannt, weil er nämlich ungeheuer gefährlich ist! Was wirklich hinter dem Zyphius steckt, zeigt dieses Buch auf aberwitzigen Zeichnungen, mit abenteuerlicher Typographie und affenartigtollen Texten (gut, die letzte Alliteration war ein bisschen gequält, ich geb's zu...). UND es liegen noch Aufkleber bei! UND auch noch ein Poster. UND es ist einfach klasse!!
Pfoten hoch!
Catharina Valckx
2011, 40 S., ab 4 J.
978-3-89565-235-6, Moritz Verlag, 12.95 EUR
Billys Papa ist ein berühmter Gangster. Wen wundert es da, dass auch Billy ein großer Gangster werden soll. Allerdings ist Billy nicht böse genug sondern ein rechter Hosenschisser. Deshalb wird er von seinem Vater mit einem (ungeladenen) Revolver ausgestattet und los geschickt, „Angst einjagen“ üben. „Pfoten hoch!“ heißt es da zum Regenwurm. Der hat nur leider keine. Die Maus hat keinen Respekt und der Hase achtet erst gar nicht auf Billy. Den bösen Fuchs allerdings, den kann er mit dem Revolver heldenhaft in die Flucht schlagen, auch wenn er dadurch noch lange kein Gangster geworden ist. Ein Held ist er aber dafür jetzt ganz sicher!
Hexlein
2011, 32 S., ab 4 J.
978-3-70265-831-1, Verlag Jungbrunnen, 13.95 EUR
Was ja kaum jemand weiß: Alle sieben Jahre machen sich die Hexen auf den Weg, suchen sich ein Menschenkind, holen es in der Nacht und fliegen mit ihm nach Hexomanien. Ihr Kind will an der Stelle nicht weiter lesen? Das sollte es aber, denn so ein kleines, ängstliches Menschenkind lernt doch so allerhand im Hexenland: Die Katzensprache, mit dem Zauberstab umgehen, Hexengerichte kochen, sich bei Heimweh von den Hexen trösten lassen oder schrecklichen Angreifern furchtlos ins Auge schauen. Und wenn dann die Abschlussprüfung geschafft ist, ordentlich gefeiert wurde und das kleine Hexlein vom vielen Toben müde geworden ist, dann wird es zurück gebracht und sachte in sein Bett gelegt. Und wenn es dann am nächsten Morgen aufwacht, glaubt es doch tatsächlich, alles sei nur ein Traum gewesen. – Mutig über Nacht eben!
Das Geheimnis ist blau
Helga Bansch, Elisabeth Schawerda
2011, 32 S., ab 4 J.
978-3-85351-228-9, Wiener DOM Verlag, 14,90 EUR
Der kleine Wiener DOM Verlag hat hier mit „Das Geheimnis ist blau“ ein wunderschönes Buch mit Kindergedichten von Helga Bansch rund um Farben herausgebracht. Sehr poetisch, dabei kurz und prägnant, mit einem wunderbaren Rhythmus in der Sprache. Gleichzeitig bestechen die zarten, verspielten, überraschenden Illustrationen von Elisabeth Schawerda. Sehr empfehlenswert!
Feenspaß und Elfenzauber
Manuela Olten
2011, 40 S., ab 4 J.
978-3-939944-71-3, Tulipan Verlag, 14,95 EUR
Es gibt ja so viele verschiedene Elfenarten: Badefeen und Waldfeen, Wiesenfeen und Naschfeen („Leider ist sie (…) so dick geworden, dass sie nicht mehr fliegen kann. An manchen Tagen nimmt sie sich ganz fest vor, nur noch Gemüse zu essen. Aber dann wird sie doch wieder schwach…“ ;) ), die Mondelfe und die Glückselfe. Gut, dass alle diese Feen und Elfen ihre Besonderheiten haben, an denen wir teilhaben können. Und so gibt es in diesem Buch Rezepte für Elfen-Badekugeln zum Selbermachen, süße, falsche Spiegeleier, Waldfee-Fanbuttons und Elfenhaarschmuck zum Nachbasteln, Feenkleider und vieles mehr. Ein Buch also, das nicht nur kleinen Feen und Elfen zum schmunzelnden Vorlesen taugt, sondern auch viel Spaß beim kreativen Umsetzen bereitet.
Gar nicht müde!
Gudrun Likar, Marion Goedelt
2011, 32 S., ab 4 J.
978-3-939944-64-5, Tulipan Verlag, 14.95 EUR
“Ach Gott“ dachte ich, „schon wieder ein Einschlafbuch!“ Zum Glück habe ich es dann aber doch noch gelesen, sonst hätte ich gar nicht gemerkt, dass es etwas Besonderes ist: Im Mittelpunkt steht nämlich mitnichten das schlaflose Kind sondern das arme, geplagte Schlafmonster, das dafür verantwortlich ist, dass der ruhelose Max aus dem Nelkenweg 14 doch bitte endlich den Weg ins Bett und in seine Träume finden möge. – Und für diesen Job ist es nun wirklich nicht zu beneiden. Alle Tricks wie Gute-Nacht-Geschichten-Vorlesen oder Sand-in-die-Augen-Streuen taugen bei Max wenig. Und wenn es dann endlich, endlich geschafft ist, und Max schlussendlich einschläft, dann sinkt das Schlafmonster erschöpft neben dem Bett zu Boden, wohlwissend, dass es am nächsten Tag heiser sein und der kommende Abend noch schrecklicher sein wird. Oh ja, mit diesem Schlafmonster können wir mitfühlen. Ein wirklich im besten Sinne „komisches“ Buch!
LUIS in der Stadt
Alex T. Smith
2011, 96 S., ab 6 J.
978-3-7607-6855-7, Verlag Ars Edition, 9,95 EUR
Erstlesebücher kennen wir alle zur Genüge: Da sind dann in der Regel Prinzessinnen schön, Ponys niedlich, Fußballer erfolgreich und Wikinger stark – das Übliche eben… Luis ist anders. Luis ist ein kleiner, ganz besonderer Hund. Er trägt eine rote Baskenmütze und sobald seine Besitzer morgens das Haus verlassen, macht er sich mit seinem besten Freund Herrn Fusselsocke (ja, einer Socke!) auf die Suche nach Abenteuern. Kunstdiebe fangen zum Beispiel, oder mal kurz als Chefarzt einspringen. Das ist so witzig, so absurd, so überaus unterhaltsam, einfach nur klasse! Alex T. Smith schafft es, mit kurzen, auch ganz unerfahrenen Lesern angemessenen Sätzen und cartoonartigen, leicht nostalgisch wirkenden Zeichnungen einfach unheimlich viel Lesespaß zu bereiten.
Mein glückliches Leben
Rosa Lagercrantz, Eva Eriksson
2011, 136 S., ab 7 J.
978-3-89565-239-4, Moritz Verlag, 11.95 EUR
Dunne ist wirklich ein glückliches Mädchen. Sie liegt im Bett und statt Schafe zu zählen, zählt sie, wie oft im Leben sie schon glücklich war: Als sie in die Schule kam zum Beispiel, und als sie dort ihre beste Freundin Ella Frida kennen lernte. Wenn sie zusammen spielten, bastelten und Geheimnisse teilten, und jede ein Meerschweinchen bekam. Aber auch wenn Dunne das glücklichste Mädchen der Welt ist, gab es tieftraurige Momente in ihrem Leben: Als Mama starb und als Ella Frida in eine andere Stadt zog. Da schien für Dunne die Welt stehen zu bleiben. Wie Dunne es schafft, all das Schreckliche zu überwinden und wieder „das glücklichste Mädchen der Welt“ zu werden, das muss man einfach lesen! Ich glaube, ich habe noch nie ein "Erstlesebuch" gelesen, das mich so zum Lachen, Weinen und tief Aufseufzen gebracht hat wie dieses: Ein Buch über Freundschaft, Verlust, Trauer, Treue und Neuanfänge... Ausgestattet mit ganz wunderbaren Zeichnungen von Eva Eriksson, die es wirklich schafft, mit ganz wenigen Strichen alles in Körpersprache und Mimik zu legen - einfach zum Staunen und Freuen!
Kiwi, Kürbis, Kokosnuss
Virginie Aladjidi
2011, 72 S., ab 5 J.
978-3-8369-5364-1, Gerstenberg Verlag, 13.95 EUR
Wie die Banane aussieht, weiß Ihr Kind sicher, aber eine Quitte? Rote Beete? Rettich? Woraus wird eigentlich Kakao gewonnen oder Vanille? Und wie heißt nochmal der Schmetterling, dessen Raupen Kohlpflanzen lieben? Diese und noch viele andere Fragen zu Obst und Gemüse beantwortet das wunderschöne, neue Buch aus dem Gerstenberg Verlag auf 64 wunderbar ästhetischen Tafeln, mit genau der richtigen Menge an Information. - Toll! (Auch für Erwachsene, die sich vielleicht auch nicht immer so gaanz sicher sind, wann Granatäpfel reif sind...)
Denni, Klara und das Haus Nr. 5
Brigitte Werner, Birte Müller
2011, 155 S., ab 5 J. zum Vorlesen, zum Selberlesen ab 9 Jahren
978-3-7725-2146-1, Verlag Freies Geistesleben, 14.90 EUR
Ich liebe ja schon „Kotzmotz der Zauberer“ von Brigitte Werner, aber „Denni, Klara und das Haus Nr. 5“ ist nicht minder emotional, sprachspielerisch und wunderschön! Klara ist das einzige Kind im Haus Nr. 5, und sie ist schon sehr gespannt, wer die neuen Nachbarn sein werden. Es ist Benni, der mit seinem Vater einzieht. Dass Benni anders ist als die anderen Kinder, merkt Klara schnell: Er hat besondere Augen, er spricht komisch, und er kann an Herzen tippen. Dass die anderen Kinder ihn ein „Pfannkuchengesicht“ und „Hosenschisser“ schimpfen, stört Klara nicht, denn für sie wird Denni der beste Freund, den man nur haben kann. Die beiden halten ganz fest zusammen, und auch wenn’s in der Mitte furchtbar traurig wird, wird doch alles wieder gut und besser! Ein Buch so gar nicht über Behinderung oder Down-Syndrom sondern über eine ganz tiefe Freundschaft und ganz besondere Menschen, das einfach glücklich macht und in jedes Kinder- und Klassenzimmer nicht nur der Integrationsklassen gehört!
Der Bus von Rosa Parks
Fabrizio Silei, Maurizio A.C.Quarello
2011, 40 S., ab 9 J.
978-3-941787-40-7, Verlag Jacoby & Stuart, 14.95 EUR
Ben geht mit seinem Großvater ins Museum und ist zunächst ganz enttäuscht, als ihm dieser nur einen alten Bus zeigt. Erst die dazugehörige Geschichte erklärt alles: In diesem Bus hatte der Großvater neben Rosa Parks gesessen, als diese sich weigerte, für einen Weißen den Platz freizumachen. Von diesem „Nein“ und was daraus Unvorhersehbares folgen sollte, erzählt das Buch. Ein beeindruckendes und kindgerechtes Buch über Zivilcourage und die Anfänge der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung mit großflächigen Bildern im Stil Edward Hoppers. Toll und wichtig!
Die fabelhafte Miss Braitwhistle
Sabine Ludwig
2011, 208 S., ab 9 J.
978-3-7915-1239-6, Dressler Verlag, 12.95 EUR
Die 4a ist der Schrecken der ganzen Schule. Wen wundert es da, dass die Klassenlehrerin Frau Taube entnervt den Rückzug antritt und eine neue Lehrerin gefunden werden muss. Miss Braitwhistle, die Austauschlehrerin aus England betritt die Bühne und das Klassenzimmer und mit ihr weht einiges an unerklärlicher Zauberluft durch die Schule. Schnee im Sommer, Flugstunden beim Nachsitzen und ähnliches bändigen langsam aber sicher in Mary-Poppins-Manier die renitente Klasse. Zum Vorlesen, Selberlesen und Schmunzeln.
Tante Mel wird unsichtbar
Salah Naoura
2011, 186 S., ab 9 J.
978-3-7915-1427-7, Dressler Verlag, 12,95 EUR
Lenas Tante Mel, ehemalige Zirkusartistin und Wahrsagerin hat einen Autounfall. Nur gut, dass sie schon vor Jahren gelernt hat, Körper und Geist zu trennen, und gerade kontrollierte, ob der Herd schon aus war, als das Unglück passierte. Denn nun kann sie körperlos und unsichtbar weiterleben. Leider glaubt niemand Lena, die sich fortan unerkannt mit ihrer Tante über allerlei geheimnisvolle Dinge austauschen kann. Mit Mamas neuem Freund stimmt nämlich etwas nicht. Und weil auch sonst in Lenas Leben einiges nicht rund läuft, von Mamas und Papas Trennung über die Schule bis zu Oma, die immer mal wieder in zeitlichen „Wurmlöchern“ verschwindet und von alten Zeiten erzählt, müssen einige Probleme gelöst werden. Das Buch ist einfach herzenswarm, verrückt und fantasievoll. Man muss Lena, Tante Mel und die ganze Familie einfach lieb haben!
Spaghetti mit Schokosoße
Ruth Löbner
2011, 192 S., ab 11 J.
978-3-414-82279-6, Boje Verlag, 12.99 EUR
Joram bereitet sich gerade auf seine Aufnahmeprüfung für das Musikinternat vor, denn es steht für ihn fest, dass er Musiker werden möchte. Ziemlich blöde von seinem Vater, dass er ihm ausgerechnet an diesem Wochenende seine neue Freundin und deren Familie vorstellen will. Und diese Familie ist so anders als Jorams altes Familienleben mit Mama und Papa, wo alles wohlgeordnet und übersichtlich war. Papas neue Familie ist ziemlich chaotisch, laut und vergleichsweise durcheinander. Durcheinander wird auch Joram mehr und mehr. Kann, darf er diese Leute überhaupt nett finden? Verrät er Mama dann? Und darf er darüber nachdenken, ob er eigentlich wirklich auf das Musikinternat will? Besonders gut hat mir gefallen, wie Ruth Löbner beschreibt, wie Joram die Musik, die er so liebt, sieht, schmeckt, fühlt. Ganz wunderbar für Kinder, in deren Leben Musik ebenfalls eine große und wichtige Rolle spielt.
Die Worte der weißen Königin
Antonia Michaelis
2011, 267 S., ab 11 J.
978-3-7891-4291-8, Carlsen, 14.95 EUR
Lion lebt mit seinem Vater in einem kleinen, ärmlichen Dorf an der Ostsee. Die Mutter hat die beiden schon vor Jahren in den Westen verlassen. Als der Vater seine Arbeit verliert und „der schwarze König“ Alkohol immer häufiger Besitz von ihm ergreift, ihn gewalttätig und brutal werden lässt, findet Lion seinen einzigen Trost bei Vorlesestunden der örtlichen Kirche. Die „weiße Königin“ ist es, die Astrid Lindgrens „Klingt meine Linde“ vorliest, und Joram spürt, dass sie es nur für ihn tut. Doch eines Tages kommt die weiße Königin nicht mehr, und Lions Vater schießt auch noch auf die Seeadler, die Lion so bewundert. Lion flieht. Er schlägt sich mit den Seeadlern durch die Wälder, über weite Strecken, denn er will die weiße Königin, von der er gehört hat, dass sie in Berlin im Krankenhaus liegt, unbedingt wiedersehen. Antonia Michaelis hat wieder ein beeindruckendes Buch über schwierige Themen wie Gewalt, Armut, Einsamkeit, Alkoholismus, Neid, aber auch Trost durch Literatur geschrieben. Kein einfaches Buch, aber durchaus eines, das man Kindern zumuten kann.
König Dame Joker
Louis Sachar
2011, 368 S., ab 13 J.
978-3-8270-5468-5, Bloomsbury, 16.90 EUR
Seit Altons früher Kindheit steht für seine Familie fest, dass Onkel Lester sein "Lieblingsonkel" ist – er ist nämlich der erhoffte "Erbonkel" und soll in der Zukunft für Geldsegen sorgen. Wen wundert es, dass Alton zwangsverpflichtet wird, just diesen, mittlerweile blinden Onkel zu dessen geliebten Bridgetunieren während der Sommerferien zu begleiten. Entsprechend genervt ist Alton, der Bridge für das langweiligste Spiel der Welt, gespielt von den ältesten Menschen der Welt, hält. Allerdings ist Onkel Lester ziemlich clever, ein genialer Bridgespieler und wunderbar sarkastisch. Und Bridge stellt sich als spannendes Hirnfutter heraus. Noch dazu lernt Alton die eigenwillige, hübsche Toni kennen. So wird dieser Sommer unerwarteterweise doch noch geheimnisvoll und aufregend – und wir Leser lernen jede Menge über Bridge! Louis Sachar, bekannt vor allem für "Löcher", schafft auch mit "König Dame Joker" wieder ein wunderbar kluges, skurriles und warmherziges Buch gelungen – und wer keine Lust auf Bridgeregeln hat, kann diese auch ganz einfach überlesen…!