Jörg Mühle hat sich mit Bär und Wiesel zwei ganz wunderbare Protagonisten geschaffen, die sich streiten und zoffen, vertragen und wieder allerbeste Freunde sind. Immer, wenn ein neuer Band erscheint, habe ich zunächst Sorge, dass es vielleicht allzu "moralisch" zugehen könnte. Dass der Zeigefinger mahnend erhoben wird. Aber zum Glück ist es einfach nur spaßig, den beiden bei ihren Streitereien zuzuschauen. Man nickt, sich und andere wiedererkennend, ahnt, wie es enden mag und freut sich königlich, dass es genau so und doch ganz anders kommt. Große, komische, wunderbare Bilderbuchkunst ist das! Zum gemeinsamen Lesen ab drei Jahren. (SL)
Jörg Mühle: Das war doch keine Absicht
Zurück
Zurück
Tanya Lieske: Wir sind (die) Weltklasse - Die Schlamassel-Fahrt
Weiter
Weiter